DFG-Leibniz-Forschergruppe „Nach dem Boom“

Die Forschungsgruppe „Nach dem Boom“ (Mitglied seit 2013) fragt nach den zeitgeschichtlichen Umbrüchen und Krisen seit den 1970er Jahren. Ausgangshypothese der Arbeitsgruppe ist, dass die westeuropäischen Gesellschaften mit der Globalisierung einen sozialen Wandel revolutionärer Qualität erfuhren: von der Umstrukturierung der Arbeitswelten im Zeichen der Deindustrialisierung über den Wandel der politökonomischen Rahmenordnung, gesellschaftlicher Organisationsformate bis hin zur Transformation von Zeitwahrnehmung und individuellen Lebensentwürfen.

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