Krise der Demokratischen Repräsentation? Indizien und Reformmöglichkeiten

Referent/in: PD Dr. Markus Linden
im Rahmen der 2. Demokratiekonferenz des Netzwerks für Demokratische Kultur e.V., Markkleeberg, 07.06.2016

Im Mittelpunkt der 2. Demokratiekonferenz des Netzwerks für Demokratische Kultur e.V. steht die Frage wie Demokratie vor Ort gelebt werden kann. Markus Linden betrachtet diese Problematik auf der Konferenz aus einer wissenschaftlichen Perspektive und erörtert in seinem Vortrag „Krise der Demokratischen Repräsentation? Indizien und Reformmöglichkeiten“ die von einigen Beobachtern diagnostizierte Kluft zwischen Wahlvolk und Politik.

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Forschungsverbund:
Forschungsinitiative „Partizipation und Ungleichheit“
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PD Dr. Markus Linden

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