Studium:

2012 bis 2016 Studium der Politikwissenschaft und Soziologie (MA), Universität Trier
2008 bis 2012 Studium der Politikwissenschaft und Soziologie (BA), Universität Trier

Wissenschaftliche Abschlüsse:

2016 Master of Arts (Titel der Arbeit: „Zum demokratischen Mehrwert direkter Demokratie in Parteien. Innerparteiliche Plebiszite im Spannungsfeld realistischer und normativer Demokratietheorien“)
2012 Bachelor of Arts

Beruflicher Werdegang:

seit 2/2019  Referent für Geschäftsführung, Forschungskoordination und Wissenstransfer, Forschungszentrum Europa, Universität Trier
9/2018 bis 3/2019 Lehrbeauftragter an der Universität Trier am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte (Prof. Dr. Claudia Ritzi)
9/2018 bis 1/2019 Projektassistent für Geschäftsführung, Forschungskoordination und Wissenstransfer, Forschungszentrum Europa, Universität Trier
7/2018 bis 9/2018 Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss an der Universität Trier am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte (Vertr.: Dr. Oliver Lembcke)
7/2018 bis 9/2018 Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss an der Universität Trier am Lehrstuhl für Geschichtliche Landeskunde (Prof. Dr. Stephan Laux)
9/2017 bis 3/2018 Lehrbeauftragter an der Universität Trier am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte (Vertr.: Dr. Veith Selk)
9/2014 bis 7/2018 Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss, Forschungszentrum Europa, Universität Trier, Forschungsinitiative Partizipation und Ungleichheit

Bibliographie im Aufbau

Lechner, Julian (2019): Politische Theorie Politischer Parteien: Normative Elemente und innerparteiliche Konsequenzen einer republikanischen Perspektivierung politischer Parteien, in: Mitteilungen des Instituts für internationales Parteienrecht und Parteienforschung 25, S. 83–93.
——— (2018a): Innerparteiliche Demokratie im paradigmatischen Widerstreit realistischer und normativer Demokratietheorien, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen 49 (3), S. 658–677.
——— (2018b): Das Potenzial der Mitgliederbeteiligung, in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 12 (1/2), S. 44–48.